Immer wieder werde ich gefragt, was Kunst und Achtsamkeit mit Wohnen zu tun haben. Da kommen mir so viele unterschiedliche Aspekte in den Sinn und deshalb hab ich mich entschlossen, meine Gedanken hier mit Ihnen in einer Serie zu teilen.

Wie Wohnen achtsam gelingt
Willkommen bei einem neuen Gedankenraum. Als RaumKünstlerin lade ich Sie ein, Ihr Zuhause
als lebendigen Spiegel Ihrer Seele zu betrachten. Vielleicht spüren Sie schon lange, dass Ihre
Räume mehr für Sie tun könnten – mehr Geborgenheit, mehr Leichtigkeit, mehr Authentizität.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie achtsames Wohnen beginnt und warum schon kleine
Veränderungen Ihr Wohlbefinden spürbar heben.
Wenn Sie tiefer eintauchen möchten, begleite ich Sie gerne persönlich – entdecken Sie meine Angebote der Wohnpsychologie.
Und ich freue mich, wenn Sie mir gerne auch Ihre Gedanken dazu schreiben. c.haselsberger@aon.at
Raum für Achtsamkeit und Kunst
In unserem Zuhause spüren wir am unmittelbarsten, wer wir sind. Kunst, Achtsamkeit und Wohnpsychologie verbinden sich zu einem achtsamen Weg, der zu unseren echten Wohnbedürfnissen führt – klarer, weicher, unverstellter.
Achtsamkeit – bewusst wahrnehmen, was Ihnen guttut
Achtsamkeit bedeutet, ganz im Hier und Jetzt zu sein, ohne Bewertung.
Gerade beim Wohnen hilft dieses bewusste Hinspüren zu erkennen:
Was tut mir gut?
Welche Eindrücke nähren mich?
Wovon möchte ich mich lösen?
Ästhetik – warum unsere Sinne beim Wohnen mitsprechen
Ästhetik bedeutet „sinnliches Wahrnehmen“.
Alles, was unsere Sinne berührt – Farbe, Form, Proportion, Licht – beeinflusst uns unmittelbar.
Schön bedeutet daher auch nicht „perfekt“. Schön bedeutet: stimmig für mich.
Kunst im Raum – Spiegel und Verstärker unserer Innenwelt
Kunst wirkt sofort: emotional, körperlich, intuitiv.
Ein Bild darf uns berühren. Es darf erinnern, stärken, beruhigen, anregen oder Klarheit schenken.
Kunst im Raum zeigt uns, wer wir sind und was wir brauchen.
Wie Kunst zu Wohnbedürfnissen führt
Wenn wir Kunst betrachten, verbinden wir uns mit unseren inneren Bildern.
Genau dort zeigen sich Bedürfnisse wie:
• Weite
• Ruhe
• Sicherheit
• Inspiration
• Rückzug
• Lebendigkeit
Kunst macht diese Bedürfnisse sichtbar – achtsam, sanft, wertfrei.
Fazit
Wenn Sie Kunst mit Achtsamkeit verbinden, entsteht eine tiefe Klarheit über das, was Ihr Zuhause wirklich für Sie tun darf.
Ein achtsamer Raum schenkt Geborgenheit, Kraft und Authentizität.